Rückstände von Tropanalkaloide in Kindernahrung

Es gibt über 200 verschiedene natürlich vorkommende Tropanalkaloide. Die bedeutendsten Vertreter dieser Substanzgruppe sind Atropin und Scopolamin.


Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schreibt, dass in niedrigen Dosierungen, die bereits durch Verunreinigungen von Getreideprodukten gegeben sein können, gesundheitliche Beeinträchtigungen möglich sind.


Erhöhte Rückstände an Atropin und Scopolamin in Babynahrung mit Hirsebeikost wurden durch das Hessische Landeslabor im November 2014 festgestellt. Dieser Befund löste eine Warnmeldung im europaweiten Schnellwarnsystem aus.?


Es kam daraufhin zum Rückruf von Produkten von Herstellern aus der Schweiz und aus Deutschland. Auf dem Portal www.lebensmittelwarnung.de wurde öffentlich vor den Produkten gewarnt.

Deshalb hat die LUFA Nord-West am Standort Hameln Scopolamin und Atropin in ihr Untersuchungsprogramm aufgenommen.

Auf Anfrage können auch andere Tropanalkaloide aufgenommen werden,
bitte kontaktieren Sie uns.


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