Bestimmen Sie den Phosphor-Düngebedarf genauer!

Ab sofort erhalten Sie bei uns eine wichtige Ergänzung zur Standard-Bodenuntersuchung: Die Phosphor-Freisetzungsrate.

Mit den Ergebnissen ist es möglich, den Phosphor-Düngebedarf genauer zu bestimmen. Ist die Freisetzung hoch, brauchen Sie weniger zu düngen, und Sie entlasten Ihr Düngerkonto – ist die Freisetzung niedrig, wird die Düngung mit Mehrerträgen belohnt.

Die Untersuchung der P-Freisetzungsrate bieten wir ergänzend zur herkömmlichen Bodenuntersuchung nach der CAL-Methode an. Bei der CAL-Methode wird der pflanzenverfügbare Bodenvorrat ermittelt. Die neue Bestimmung der Phosphor-Freisetzungsrate sagt ergänzend dazu aus, wie gut der Phosphor sich vom Sorptionskomplex im Boden löst. Denn die Löslichkeit des Phosphors im Boden hängt vom pH-Wert und der Bindung ab – zum Beispiel an Eisenoxide, an die organische Substanz oder an Calcium. Das kann von Standort zu Standort stark variieren.

Für die Untersuchung der P-Freisetzung wird von einem Teil der Bodenprobe eine zweimalige Extraktion mit Wasser in bestimmten Zeitintervallen durchgeführt. Die Ergebnisse werden zueinander in Beziehung gesetzt und ergeben die P-Freisetzungsrate.

Das Ergebnis zeigt, ob ein Standort hoch, mittel oder gering Phosphor nachliefert. Bei mittlerer P-Nachlieferung ändern sich die Düngeempfehlungen nach der CAL-Methode nicht. Eine hohe Nachlieferung bedeutet, dass die Düngung reduziert werden kann. Bei einer geringen Nachlieferung sollte die Düngung erhöht werden, um keinen Minderertrag zu riskieren. Eine entsprechende Korrektur der Düngeempfehlungen erhalten Sie mit dem Untersuchungsergebnis.

Die Methode zur Bestimmung der Phosphor-Freisetzungsrate wurde bereits in den 80er Jahren am damaligen Institut für Pflanzenernährung in Jena von Frau Dr. Floßmann und Herrn Prof. Richter entwickelt und sehr umfangreich geprüft. Die Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft hat in den vergangenen Jahren die Methode nochmals in Feldversuchen auf ihre Aussagekraft hin untersucht und bestätigt. Wir haben die Methode an Feldversuchsergebnissen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen getestet.

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